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Kärntnerin des Tages

Von der Kleinen Zeitung wurde ich in meinem Salon "La Biotital" im Jahr 2000 zur Kärntnerin des Tages gekürt.

Menschlichkeit, die sich bezahlt macht (KTZ, Donnerstag, 17. Februar 2000)

Preisverleihung

Menschlichkeit, die sich bezahlt macht

Die Klagenfurter Gesundheits- und Schönheitspraxis "la biovital" wurde als frauen- und familienfreundlichster Betrieb Kärntens ausgezeichnet. Dort wird Weiterbildungswille belohnt.

Zum frauen- und familienfreundlichsten Betrieb Kärntens wurde gestern im Spiegelsaal der Landesregierung die Natur-, Gesundheits- und Schönheitspraxis "la biovital" gekürt. Der Wettbewerb wurde heuer zum zweiten mal vom Referat "Frau in der Wirtschaft" der Wirtschaftskammer gemeinsam mit dem Verein "Taten statt Worte" ausgeschrieben. Vorsitzende Renate Bohrisch betont: "Nur zufriedene Mitarbeiter sind gute Mitarbeiter." "Wenn die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gerne arbeiten, rechnet sich das auch für den Betrieb", betont Chefin Nilda Jeitler. Sie ist nicht nur bei Pflegefreistellungen großzügig, sondern auch, was die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter anbelangt. Die neunköpfige Jury belohnte dies mit Platz eins. Auf Platz zwei landete die Unternehmens- und Steuerberatungskanzlei Mag. Dietmar Thuller. Preis numero drei ging an das Technikum Kärnten unter der Leitung von Mag. Doris Lessiak. Die Sonderpreise, gespendet von der Kärntner Sparkasse, ging an das kärntner Hilfswerk und den Landesverband der Kärntner Kindergruppen. Unter den weiteren Preisträgern befinden sich auch die Kärntner Gebietskrankenkasse und die Bank für Kärnten und Steiermark mit ihrem Betriebskindergarten.

Nicht nur Kunde ist König (Kleine Zeitung, Donnerstag, 17. Februar 2000)

Nilda Jeitlers Schönheitspraxis "la biovital" in Klagenfurt ist zum frauen- und familienfreundlichsten Betrieb Kärntens gewählt worden.

Nicht nur Kunde ist König: Tolles Firmenklima geadelt

VON ELKE FERTSCHEY

Den Gewinn unter den Angestellten aufteilen, um sie zu motivieren, ist Gewohnheit in nur sehr wenigen Betrieben. Nilda Jeitlers Natur-, Gesundheits- und Schönheitspraxis "la biovital" in Klagenfurt ist eine dieser Ausnahmen. Wegen seiner mitarbeiterfreundlichen Firmenphilosophie gewann ihr Unternehmen jetzt einen Wettbewerb der Kärntner Wirtschaftskammer und wurde gestern mit dem Prädikat "frauen- und familienfreundlichster Betrieb Kärntens" ausgezeichnet. Fünf Jahre lang hat Nilda Jeitler bevorzugt Frauen mit Kindern eingestellt. Sie kennt die Benachteiligung von Müttern in der Arbeitswelt aus eigener Erfahrung. Flexible Arbeitszeiten, Halbtagsjobs und Arbeitszeitentausch sind in ihrer Firma also keine Fremdwörter. Wenn eine der drei Mitarbeiterinnen unterder Woche Freizeit braucht, kann sie diese am Samstag oder am Abend einarbeiten. Wie sie das handhabt, kann die Mitarbeiterin jeweils selbstständig mit einer Kollegin vereinbaren. Sogar Bus- und Zugabfahrtszeiten werden im Wochenplan von "la biovital" berücksichtigt.

Großes Know-how. Auch Fortbildung wird bei Nilda Jeitler groß geschrieben: Auf Messen und Seminare nimmt sie ihre Angestellten immer auf Firmenkosten mit. "Ich lege Wert darauf, dass meine Mitarbeiterinnen ein großes Know-how haben", sagt sie. Die jungen Mitarbeiterinnen sollen nämlich auch dann, wenn sie den Arbeitsplatz wechseln wollen, wettbewerbsfähig sein. Nilda Jeitler, die Medizin studiert und in München die Heilpraktiker- und in Salzburg eine Gesundheitstrainerschule absolviert hat, bietet eine versierte Ausbildung im Kosmetik- und Wellnessbereich. Einem vom Arbeitsamt geschickten Tischler hat sie sogar gratis zum Masseur umgeschult. "Aus Liebe zum Beruf."

Selbstverständlich ist Jeitlers Mitarbeiterin, die gerade in Karenz ist, weiterhin in den Betrieb eingebunden. Sie nimmt an Feiern und Seminaren teil. Die interne Kommunikation wird sorgfältig gepflegt. Mindestens einmal in der Woche wird die Arbeit analysiert. "Wir sind ein partnerschaftliches Team", findet Jeitler. Trotzdem oder gerade deshalb fördert sie bei ihren Angestellten die Selbstständigkeit.Der Erfolg gibt ihrem Konzept Recht. Nilda Jeitler darf stolz sein: "Wenn meine Koleginnen gelobt werden, fühle ich mich selbst gelobt."

Die Mutter als großes Vorbild (KTZ, Samstag, 19. Februar 2000)

Die Mutter als großes Vorbild

Zum familien- und frauenfreundlichsten Betrieb Kärntens wurde heuer die "Natur-, Gesundheits-, und Schönheitspraxis la biovital" von Nilda Jeitler in Klagenfurt gekürt. Die Chefin motiviert ihre drei Mitarbeiterinnen zu permanenter Weiterbildung, ermöglicht ihnen auch die Ausbildung in verwandten Berufen. Für Frau Jeitler ist es auch kein Problem, wenn die Mitarbeiterinnen Kinder haben, denn flexible Arbeitszeiten bzw. Arbeitszeittausch sind für sie selbstverständlich.

Aufgewachsen ist Nilda Jeitler in den Urwaldgebieten Perus. Bis zur Diktatur hat sie in Argentinien Medizin studiert, danach ging sie nach München, um eine Ausbildung zur Heilpraktikerin zu machen. Ihr großes Vorbild war ihre Mutter, eine Pionierin, die als Direktorin einer Urwaldregion für die Einheimischen Lehrerin, Ärztin, Sozialarbeiterin und Hebamme in einem war. "Sie hat mich Mut gelehrt, die Liebe zur Natur und den Glauben an die Selbstheilungskräfte des Körpers."

Besonders auf die Aktivierung der Selbstheilungskräfte setzt die staatlich geprüfte Gesundheitstrainerin und Mutter dreier Töchter bei ihren Behandlungen (Permanent Makeup auch zur Korrektur von Operationsnarben, Wellnesstage und Naturkosmetik, Dampfbäder, verschiedenste Massagen wie eine Anti-Stress-Massage, Cellelitis-Behandlung, Pediküre etc.) "Ich will Gesundheit erhalten und Krankheit vorbeugen." Hat eine Kundin ein Problem grübelt sie oft bis spät in die Nacht, wie ihr zu helfen ist.

Joghurtmaske aus dem Kühlschrank (Kärntner Woche, 14.-20. Jänner 1998)

Joghurtmaske aus dem Kühlschrank

Im Winter mit einer wohltuenden Gesichtsmaske aus natürlichen Hausmitteln wieder fit und schön sein.

Für unsere gestreßten WOCHE-Leser kreierte die Chefin von "la bivital", Nilda Jeitler, eine "Joghurtschönheitsmaske". "Besonders in der kalten Jahreszeit wird die Haut extrem überfordert", erklärt Jeitler. Tun Sie etwas für Ihre Schönheit und gönnen Sie sich eine gesunde Maske aus natürlichen Hausmitteln.

DER HIT. Vergessen Sie den Einkaufsstreß! Alle Zutaten für dei Gesichtsmaske finden Sie im Kühlschrank. Diese sind: Zu einem halben Becher dreiprozentiges Joghurt mengen Sie einen Eßlöffel erwärmten Bienenhonig und einige Tropfen kaltgepreßtes Olivenöl hinzu. Zutaten gut vermischen und sofort auftragen. Reinigen Sie Gesicht und Hals gründlich und tragen Sie anschließend die Joghurtmaske auf. Die Augenpartie lassen Sie frei. Entspannen Sie sich während der Einwirkungszeit oder gönnen Sie sich ein wohltuendes Vollbad. Sind die 20 Minuten für die Maske abgelaufen, waschen Sie das Joghurt mit genügend lauwarmen Wasser gründlich ab. Nach diesem angenehmen Energietank für Gesicht, Hals und Seele werden Sie sich nicht nur wohlfühlen, sondern auch blühend aussehen.

Natur pur (KTZ, Donnerstag, 15. Jänner 1998)

Natur pur - schöne Haut ist keine Hexerei

Lange Nächte während der Faschingszeit, trockene Heizungsluft und zuwenig Schlaf lassen die Haut müde aussehen. Erfolgreich bekämpfen kann man die kleinen Sünden mit Produkten der Naturkosmetik.

Eine durchtanzte Nacht, Nikotin und zuwenig Schlaf - am Morgen danach ist das Gegenüber im Spiegel meist kein unbedingt erfreulicher Anblick. Eine zusätzliche Gefahr für den Teint ist auch noch die trockene Heizungsluft während der Wintermonate. Zu einem gesunden und strahlendem Aussehen verhilft in dieser Zeit die Naturkosmetik. Die geborene Südamerikanerin arbeitet in ihrem Kosmetiksalon ausschließlich mit Naturprodukten. Besonders die Vitamine A und E, sie sind in Karotten und kaltgepreßten Ölen enthalten, sollten beim Essen berücksichtigt werden, denn "nur wenige Tropfen Oliven- oder Weizenkeimöl fördern die Aufnahme von Vitamin A". Dadurch wirkt die Haut jünger, geschmeidiger und glatter. Für eine bessere Durchblutung sorgen tägliche Spaziergänge an der frischen Luft. "Viele Menschen übersehen, daß die Haut im Winter eine andere Pflege braucht als im Sommer", ist Nilda Jeitler überzeugt. Deshalb sollten bei Minusgraden wasserhältige Cremes nicht verwendet werden. Sie könnten auf der Haut feine Risse verursachen. Gegen müde Augen und trockene Lippen rät die Expertin zu Extrakten aus Kamille, Ginseng und Aloe Vera.

Die Naturkosmetik verhilft, bei richtiger Anwendung, zu schöner Haut und strahlendem Teint.

Ernährung und Bewegung

"Wichtig ist eine vitaminreiche Ernährung, viel Bewegung und natürlich die auf den Hauttyp abgestimmte Pflege", empfiehlt Nilda Jeitler, staatlich diplomierte Gesundheits- und Schönheitstrainerin in Klagenfurt.

Eidottermaske (Kärntner Woche, 18. - 24. März 1998)

Schön Woche

Eidottermaske

Masken geben einen frischen Teint. Verwöhnen Sie Gesicht und Dekollete mit einer Eidottermaske:

Die diplomierte Kosmetikerin vom Kosmetikstudio "la biovital" in Klagenfurt, Nilda Jeitler, rät zur Eidottermaske.

"Schlagen Sie einen Eidotter schaumig und geben Sie einen halben Teelöffel Bienenhonig dazu: Frauen mit normaler bis trockener Haut können drei Tropfen Oliven- oder Mandelöl beifügen. Misch- und fette Haut verträgt drei Tropfen Zitronensaft. Vor dem Auftragen reinigen Sie Gesicht und Dekollete gründlich. 20 Minuten einwirken lassen und dann die Maske mit lauwarmen Wasser abwaschen. Sie werden sich frischer, jünger und einfach fitter fühlen."

GS